Wer wir sind

Wir sind eine Gruppe engagierter Gewerkschafterinnen und Unterstützerinnen, die sich für Solidarität mit der Bevölkerung in Kuba einsetzen. Unser Ziel ist es, durch nachhaltige Projekte wie der Verwendung von Solarenergie den Energieversorgungsdruck zu verringern und wirtschaftliche Stabilität zu fördern. In Kooperation mit dem gemeinnützigen Netzwerk InterRed Cooperación e.V. in Frankfurt arbeiten wir an der Umsetzung von Solarprojekten, die Unternehmen wie INPUD in Santa Clara helfen, ihre Produktivität zu erhalten und ihre Abhängigkeit von Ölimporten zu reduzieren. Wir kämpfen gegen die menschenrechtswidrigen Energieblockaden und setzen uns für eine nachhaltigere Zukunft ein.

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Elend in Kuba

Durch die völkerrechtswidrige US-Intervention in Venezuela am 2. Januar 2026 trifft die Trump-Regierung den wichtigsten Lebensnerv Kubas: die Energieversorgung mit venezolanischem Erdöl. Trump dreht Kuba den Öl-Hahn zu. Seine Exekutivanordnung vom 29. Januar 2026 hat die Situation weiter verschärft: Jede Öllieferung durch Dritte nach Kuba wird mit Strafzöllen sanktioniert oder durch die US-Marine verhindert.

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Hier sind die Gründe

Die USA haben Kuba seit Januar 2026 mit einer illegalen Energieblockade belegt, welche die Öllieferungen an Kuba u.a. von Venezuela blockiert. Ohne ausreichende Ölversorgung kann Kuba nicht genug Strom generieren, was zu einer tiefen Krise für medizinische Versorgung und Nahrungsmitteltransport führt. Diese Politik trifft Cuba hart, da es auf importierte Energien angewiesen ist, was auch zu sozialen und wirtschaftlichen Nöten führt. Die USA geben meist politische oder ökonomische Interessen als Grund, doch die Auswirkungen sind menschenrechtswidrig. Internationale Solidarität kann diese Krise lindern, indem man Kuba durch Spenden z.B. für Solaranlagen hilft, um selbstständiger zu werden und weniger abhängig von Ölimporten zu sein.

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Hier sind Menschen die das ändern wollen

Wir wollen der Solidarität mit Kuba neue Kraft und ‚Energie‘ geben, in Kooperation mit den kubanischen Gewerkschaften und Betrieben. Unsere Besuche und Gespräche vor Ort haben ergeben, dass eine eigene, gesicherte Energieversorgung durch Solaranlagen die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit entscheidend verbessern kann. Die betriebliche Energiegewinnung mit Solarstrom unterstützt zugleich die Energieversorgung im Wohnumfeld der Betriebe.

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Unsere Termine

Derzeit keine Termine.

Termine Netzwerk Kuba

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Unsere Partner

Unser Partnerbetrieb ist der Haushaltsgerätehersteller INPUD in Santa Clara.

Produziert werden Haushaltgeräte, wie z. B. Reiskocher. Dort arbeiten ca. 300 Arbeiter:innen

und Angestellte, davon mindestens 40% Frauen. Es gibt gewählte Gewerkschaftsvertreter:innen der zuständigen Industriegewerkschaft SNTI.

Eine Solaranlage für INPUD. Dieser erste Betrieb wurde gemeinsam mit unseren kubanischen Partnern für unsere Spendenkampagne ausgesucht. „Das neue Normal“ wäre eine Solar-

anlage, Öl nur noch die Ergänzung.

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Warum Solar?

Zur Erklärung:

*Solar im Verhältnis zu Öl:

1 kwp (Kilowatt-Peak) ersetzt in Kuba den Import von ca. 600 Litern Öl pro Jahr. Die Nutzungsdauer von Solarmodulen beträgt 20-25 Jahre. Das wären mindestens 12.000 Liter eingespartes Öl.

1 kwp bedeutet, dass zweieinhalb Solarmodule

bei normaler Nutzung nur ca. 4 Kilowattstunden Strom pro Tag liefern. In einem Jahr sind das 1460 Kilowattstunden. Das entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch eines Ein-Personenhaushaltes in der Deutschland.

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Nachhaltig spenden

Wir kennen es alle von Veranstaltungen - ein Topf geht rum und jeder/jede tut das Geld hinein, was er/sie gerade zur Verfügung hat und für sich als angemessen ansieht. Das hilft ganz sicher, ist aber noch nicht nachhaltig. Unser Tipp: Was bei unserer Spendenkampagne nachhaltig helfen kann, wäre zunächst ein einmaliger etwas höherer Betrag. Um die Kontinuität bei den Spenden zu sichern, empfehlen wir, zusätzlich einen Dauerauftrag - und wenn es z. B. nur 5 Euro monatlich sind - einzurichten.


Wir sind für jede Spende zur Unterstützung und Umsetzung unseres Solarprojektes dankbar.